Errata in Mitteilungen der DGG Nr. 3/2001

 

 Seiten 19-21

Aufgrund der geringen Druckqualität der Abbildungen 2-3 im Beitrag „Neue Magnetische Säkularpunktvermessung Deutschlands“ von M. Korte und M. Fredow werden die entsprechenden Abbildungen hier erneut abgedruckt.

 


Abb. 2: Verteilung des Magnetfelds in Deutschland 1999.5 als einfache Interpolation der Meßwerte.
a) Horizontalintensität, b) Deklination, c) Vertikalintensität.                       (Seite 19)


 

 

 


 

 

Abb. 3:   Normalfeldmodelle Deutschlands 1999.5 als Polynome 2. Ordnung. a) Horizontalintensität,
b) Deklination, c) Vertikalintensität, d) Totalintensität                                (Seite 20)

 

 

 


Abb. 3 (Forts.) : Normalfeldmodelle Deutschlands 1999.5 als Polynome 2. Ordnung. e) Inklination, f) Nordkomponente, g) Ostkomponente.                               (Seite 21)

 

 

 

Seite 59

Aufgrund der geringen Druckqualität der abbildung 2 wird die entsprechende Abbildung hier erneut abgedruckt. 


Abb. 2: Ausschnitt aus der Karte der erdmagnetischen Anomalien der Bundesrepublik Deutschland (BGR, 1976); Darstellungsniveau 1000 m NN, im SW-Teil 1500 m NN; Referenzfeld Prakla 1967, Epoche 1967,5; Isolinienabstand 5 nT. In dieser Wiedergabe sind Maxima und Minima nicht eindeutig unterscheidbar. Als Hilfe: Maxima sind erkennbar an dichter Isolinienscharung, nördlich davon meist ein Minimum. Ausnahme am mittleren N-Rand bildet das Nördlinger Ries, eine Impakt-Struktur aus dem Tertiär.