NACHRICHTEN AUS DER GESELLSCHAFT
 

Mitteilungen des Präsidenten  

        Hannover, 28. Januar 2002

  

Liebe Mitglieder der Deutschen Geo-physikalischen Gesellschaft,

liebe Leser und Leserinnen der DGG-Mitteilungen,

 

es erscheint mir wichtig, dass der Präsident einer Gesellschaft sich von Zeit zu Zeit direkt an die Mitglieder wendet, um über aktuelle Entwicklungen, die die Gesellschaft betreffen, zu informieren. Wir haben mit unserer Homepage im Internet (dgg-online.de) sowie unseren „Mitteilungen“ beste Möglichkeiten hierfür. So möchte ich Sie an dieser Stelle über zwei Ereignisse informieren: das Jahr der Geowissenschaften und die DGG-Tagung 2002 in Hannover:

 

Eröffnungsshow des Geojahres mit Bundes-forschungsministerin Bulmahn

 

Mit einer Eröffnungsshow am 17. Januar 2002 in der Berliner Urania wurde von der Bundesforschungsministerin Frau Edelgard Bulmahn der Startschuss für das Jahr der Geowissenschaften gegeben. Unter der Moderation von Ranga Yogeshwar vom WDR Köln lief eine zweistündige Show ab, bei der das Kernstück eine lockere Unterhaltung in Café-Atmosphäre zwischen Schülern, Vertretern der Geowissenschaften, der Politik (Frau Bulmahn) und der Öffentlichkeit über die Faszination der Geowissenschaften war, eingebunden in physikalische und künstlerische Showelemente.

 

Die Eröffnungsshow war Teil der 5-tägigen Berliner Auftaktveranstaltung für das Jahr der Geowissenschaften, die vom 16. - 20.01.2002 in der Urania und im Europa-Center unter dem Thema „System Erde - Erlebnistage Geowissenschaften“ stattfand und mit der der Dialog zwischen den Geowissenschaftlern und der Bevölkerung gesucht wurde. Im Europa-Center gab es die sogenannte „Science Street“, bestückt mit etwa 20 Ständen, auf denen die Besucher des Europa-Centers - Bürger von der Straße und Schülergruppen - experimentieren, Messgeräte anfassen und Forschung selber praktizieren konnten. Ein Anziehungsmagnet der Science Street war eine Quizshow mit geowissenschaftlichen Fragen im altdeutschen Klassenzimmer-Ambiente, die dreimal täglich ablief und bei der drei Teams um Preise wie   z. B. ein 20 000 Jahre altes Mammut-Haar aus Sibirien „kämpften“.

 

In etwa 40 Vorträgen wurden in der Urania Übersichtsvorträge für Laien und Schüler über Techniken und aktuelle Forschungsthemen der Geowissenschaften gehalten, wie z. B. „Unser dynamischer Planet“, „Techniken für den Blick in die Erde“, „Erdbeobachtungen mit Satelliten“, „El Niño “, „Vulkane als Naturgefahr“, „Erdklima“, „ Rohstoff-versorgung “ oder „Kosmische Katastrophen auf der Erde“ und „Die Pole unserer Erde“. Für viele Vortragende war es sicherlich eine neue Erfahrung, ihr Arbeitsgebiet und ihre Arbeiten vor einem so jungen Publikum mit bis zu 700 Schülern verständlich und so spannend darzustellen, dass die Schüler bis zur letzten Minute gebannt zuhörten. Ein guter Indikator hierfür war der Noise-Pegel .

 

Die erste Zentralveranstaltung im Jahr der Geowissenschaften klang aus mit einer Serie von Geo-Filmen wie „Dante‘s Peak“ und „Cliffhanger“, die von Wissenschaftlern kommentiert wurden. Da ich selber diese Filme nicht gesehen habe, kann ich mich nicht darüber äußern, wie diese Filme beim Publikum ankamen.

 

Aus meiner Sicht ist das Konzept der Berliner Auftaktveranstaltung - den Kontakt zu den Bürgern und Schülern zu intensivieren und sie für die Geowissenschaften zu interessieren - geglückt. Dies kann aber nur der Anfang gewesen sein, um die Ziele des Jahres der


Geowis­senschaften zu erreichen. Wir haben mit dem Jahr der Geowissenschaften wohl für die nächsten 20 Jahre die einmalige Chance, Werbung in diesem Umfang für die Geowissenschaften und die Geophysik als eine ihrer ganz wesentlichen Teildisziplinen zu machen. Nutzen wir sie, indem wir uns selber einbringen. Möglichkeiten gibt es zahlreiche. Den aktuellen Veranstaltungskalender können Sie im Internet unter www.planeterde.de abrufen.

 

Es wird drei weitere Zentralveranstaltungen im Jahr der Geowissenschaften geben, die die Bereiche „Luft“, „Wasser“ und „Feuer“ abdecken werden. Zum Thema „Luft“ wird es die Erlebnistage im Leipziger Hauptbahnhof vom 17. - 21. April 2002 geben, zum Thema „Feuer“ die Zeltstadt in Köln vom 5. - 9. Juni 2002 mit dem Schwerpunkt Vulkanismus und Energie, zum Thema „Wasser“ den Wissenschaftssommer in Bremen vom 22. - 28. August 2002. Bis zu 200 weitere Veranstaltungen, darunter eine Schulaktion am Tag der Erde am 22. April 2002 sowie eine Großveranstaltung über Rohstoffe in Hannover vom 20. - 22. Juni 2002, werden die Zentral-veranstaltungen ergänzen. Ich erwarte, dass es damit gelingt, einerseits die Bevölkerung und den Nachwuchs in Deutschland flächen-deckend und thematisch breit über die faszinierenden Tätigkeiten der Geo-wissenschaftler zu informieren und den erforderlichen Nachwuchs zu gewinnen, andererseits bei Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft das Bewusstsein über die Bedeutung der Geowissenschaften für unsere Gesellschaft zu stärken und dem entsprechend auch zusätzliche Arbeitsplätze für Geowissenschaftler in Deutschland zu schaffen.

 

Jahrestagung 2002 der DGG in Hannover - unser Highlight zum Jahr der Geo-wissenschaften

 

Die Deutsche Geophysikalische Gesellschaft wird mit ihrer diesjährigen Jahrestagung Anfang März (03. - 08.03.2002) in Hannover gleichfalls einen wichtigen Beitrag zum Jahr der Geowissenschaften leisten und zur Erreichung der von Frau Ministerin Bulmahn proklamierten Ziele - Stärkung des Dialogs mit der Öffentlichkeit, Deutlichmachen der Bedeutung der Geowissenschaften für die Gesellschaft - insbesondere mit dem öffentlichen Abend und einer Schüler-veranstaltung , die wir erstmals auf einer DGG-Tagung durchführen, dazu beitragen.

 

Die Schwerpunktthemen der diesjährigen DGG-Tagung sind die drei Bereiche Angewandte Geophysik, Georisiken und Geotechnologien . Dem entsprechend wurden die Plenarvorträge ausgewählt, bei denen neueste Entwicklungen und Forschungs-ergebnisse zu den Themen Becken-modellierung ( Littke, RWTH Aachen), Aerogeophysik (Reeves, ITC, Delft), Erdbebenrisiko bei weichem Untergrund (Lomnitz, UNAM Mexico City), Erdgasland Niedersachsen (Reinecke, BEB Hannover), konjugierte passive Kontinentränder (Sibuet, IFREMER, Brest), Überwachung des Kern-waffenteststopp-Abkommens (Suarez, CTBTO, Wien), Erdölfund Mittelplatte (Stachel, RWE-DEA Hamburg) und Grund-wassermanagement (Luckner, DGFZ Dresden) vorgestellt werden.

 

Bundeswirtschaftsminister Müller bei der Eröffnungsveranstaltung

 

Ein weiteres Highlight der Tagung ist die Eröffnungsveranstaltung im Festsaal des Alten Rathauses zu Hannover mit dem Festredner Herrn Bundeswirtschaftsminister Dr. Werner Müller, der über das Thema „Die Bedeutung innovativer Technologien für eine nachhaltige Energie- und Rohstoffpolitik“ sprechen wird. Zusätzlich werden bei der Eröffnungs-veranstaltung Herr Emmermann, Herr Dohr und (posthum) Herr Dürschner für ihre Verdienste um die Geophysik und die Gesellschaft ausgezeichnet und Preise für die besten Vorträge und Poster der DGG-Tagung 2001 in Frankfurt vergeben. Wir haben erstmals die Eröffnungsveranstaltung auf den Montagnachmittag verlegt, um auch denjenigen, die erst am Montag anreisen können, Gelegenheit zu geben, daran teilzunehmen.

Ich möchte alle, die sich an der Tagung in irgendeiner Form beteiligen, bitten, an der Eröffnungsveranstaltung teilzunehmen. Für das richtige Rahmenprogramm ist gesorgt; lassen Sie sich überraschen und kommen Sie bitte.

 

Was wird sonst auf der Tagung geboten ? Zunächst einmal haben wir phantastische Räumlichkeiten. Der große Lichthof im Hauptgebäude ist der Meeting-Point ; hier werden die Firmen ihre Stände haben, umgeben von der Posterausstellung und den Hörsälen, in denen in fünf Parallelsitzungen die Vorträge über wissenschaftliche Ergebnisse stattfinden werden. Auch ein Block über die Geschichte der Geophysik wird wieder dabei sein.

 

Wie in Frankfurt wird auch in Hannover ein Journalistenseminar durchgeführt. Aus der Manöverkritik in Frankfurt haben wir gelernt, dass wir die Journalisten nicht mit unserem Fachwissen erschlagen und überfordern dürfen und uns an den Themen orientieren müssen, die für die Journalisten von Interesse sind. Diese wurden für Hannover vorher abgefragt. Im Anschluss an das Journalistenseminar wird die Pressekonferenz abgehalten, an der sich seitens der Gesellschaft der geschäftsführende Vorstand und einige Beiratsmitglieder beteiligen werden. Wir haben diese Veranstaltungen so gelegt, dass die Presse-vertreter auch an der Eröffnungsveranstaltung teilnehmen können.

 

Öffentlicher Abendvortrag „Faszination Meeresforschung“

 

Die öffentliche Abendveranstaltung steht unter dem Thema „Faszination Meeresforschung“ . Redner wird Dr. Kudraß von der BGR sein, der dort den Bereich Meeresgeologie leitet und der - wie ich ihn kenne - weiß, das Thema auch faszinierend darzustellen. Wir hatten in Frankfurt ein volles Haus dank des guten Zuspruchs der Bevölkerung. Wir erhoffen uns für Hannover das Gleiche und werden kräftig die Werbetrommel rühren. Auch hier habe ich die Bitte an Sie, sofern Sie in Hannover sind, die Abendveranstaltung zu besuchen.

 

Für die Industrie-Ausstellung haben sich 25 Firmen angemeldet, die sich und ihre Produkte von Dienstag Morgen bis Donnerstag Abend präsentieren werden. Ich glaube, es gibt vieles an neuen Geräten und sonstigen Entwicklungen zu sehen. Nutzen Sie die Möglichkeit, sich zu informieren und suchen Sie die Stände auf, auch dann, wenn Sie nicht beabsichtigen, unmittelbar zu kaufen. Für die Firmen ist es neben dem Verkauf wichtig, dass ihre Produkte bekannt werden; dazu helfen Ihre Informationsgespräche an den Ständen.

 

Auf der Tagung in Hannover werden etwa 175 Vorträge gehalten und 125 Poster vorgestellt. Wir haben erstmals die Möglichkeit geschaffen, erweiterte Zusammenfassungen einzureichen. Die Resonanz hierauf ist nicht sonderlich groß; ich erwarte aber, dass in ein bis zwei Jahren die Mehrheit der Vortragenden und Posteraussteller von dieser Möglichkeit Gebrauch machen wird, da der Vorteil, ausführlicher über laufende Forschungs-arbeiten informieren zu können, nicht zu übersehen ist.

 

Ich möchte Sie zum diesjährigen DGG-Kolloquium am Mittwoch einladen. Zum Thema Neue Aspekte der Explorations- und Produktiongeophysik sind vier Vorträge über Reservoirseismik und Reservoirmanagement, Gesteinsphysik, neue Entwicklungen in der Bohrlochgeophysik und die gemeinsame Interpretation seismischer und gravimetrischer Daten in der KW-Exploration vorgesehen.

 

Podiumsdiskussion am Mittwochnach-mittag

 

Zwei neue Formate haben wir für Hannover zusätzlich in das Tagungsprogramm auf-genommen . Zum einen eine Podiums-diskussion am Mittwochnachmittag von 16:30 - 18:00 Uhr zum Thema „Die Geo-wissenschaften im Spannungsfeld gesellschaftlicher Aufgaben“. Dabei geht es primär um die Fragen: Was wird von den Geowissenschaften erwartet ? Was leisten sie für die Gesellschaft ? Worauf müssen sie sich neu ausrichten ? Unter der Moderation von Herrn Harjes werden Vertreter aus Forschung, Industrie und Öffentlichkeit dieses Thema angehen mit dem Ziel, das Bewusstsein über die Rolle der Geowissenschaften in der Gesellschaft bei den (insbesondere jüngeren) Geophysikern zu stärken. Auch hier ist es mein Anliegen, dass Sie möglichst zahlreich teilnehmen. Sie werden die Möglichkeit haben, sich selber an der Diskussion zu beteiligen.

 

Die Tagung wird darüber hinaus als Chance genutzt, um bei Schülern für das Studium der Geophysik zu werben. Wir erwarten über 100 Schüler aus Hannover und der benachbarten Region, die sich am Dienstag über aktuelle geophysikalische Forschungs- und Entwicklungsarbeiten und den Heraus-forderungen , denen sich die Geophysik zu stellen hat, informieren wollen. Gleichzeitig werden Schüler eigene Arbeiten mit Bezug zu den Geowissenschaften auf der Tagung einem kritischen Fachpublikum präsentieren. Mit der Schüleraktion will die DGG einen Beitrag leisten, um der Entwicklung der drastisch abnehmenden Studentenzahlen in den Naturwissenschaften während der letzten Jahre entgegen zu wirken.

 

Am Donnerstag werden vier interessante Exkursionen angeboten, u.a. zum Erkundungs-bergwerk Gorleben (ganztägig), in das Deutsche Erdölmuseum Wietze (nachmittags), zur Intelligenten Erdgasförderanlage der BEB in Thönse (vormittags) und zum Continental-Werk: Zerstörungsfreie Materialkontrolle (vormittags). Dies sind sicherlich interessante Angebote, unter denen Sie das Richtige für sich finden sollten. Das Organisationskomitee bittet Sie, sich möglichst frühzeitig anzumelden.

 

Die EAGE ist an uns mit der Bitte herangetreten, den diesjährigen Distinguished Instructor Short Course (DISC) mit dem Thema Understanding Seismic Anisotropy in Exploration and Exploitation (Leon Thomsen, BP Amoco), der in 10 ausgewählten europäischen Städten von EAGE und SEG gemeinsam veranstaltet wird, in Hannover während der DGG-Tagung abhalten zu können. Der Kursus ist eine Bereicherung unserer Tagung. Der DGG-Vorstand hat daher dieser Bitte entsprochen mit der Vorgabe, dass dieser eintägige Kursus am Freitag im Anschluss an den Plenarvortrag beginnt. Die Kosten für die Teilnahme an diesem Kursus betragen für EAGE/SEG-Mitglieder 25,-- €, für sonstige Teilnehmer 75,-- € und schließen den EAGE-Mitgliedsbeitrag für 1 Jahr ein. Leider ist es nicht gelungen, dass DGG-Mitglieder die selben Konditionen wie EAGE/SEG-Mitglieder erhalten. Trotzdem hoffe ich, dass der eine oder andere Tagungsteilnehmer dadurch zusätzlich bis zum Freitag bleiben wird und an diesem Tag die Tagung gleichfalls gut besucht ist.

 

Wann waren Sie das letzte Mal bei der Mitgliederversammlung?

 

Am Donnerstag Abend findet die Mitgliederversammlung der Gesellschaft statt. Die Einladung mit der Tagesordnung finden Sie in den Mitteilungen Nr. 4/2001. Nach meiner Einschätzung spiegelt sich die Aktivität einer Gesellschaft zum einen in den Arbeitskreisen, Komitees und den Jahres-tagungen wider, andererseits findet sie ihren Ausdruck aber auch in den Mitglieder-versammlungen, bei denen Gelegenheit gegeben ist, die Gesellschaft selber mit zu gestalten. Ich fordere daher jedes Mitglied auf, an der Mitgliederversammlung teilzunehmen. Mir ist bekannt, dass insbesondere jüngere Mitglieder zum Teil die Position vertreten, dass man sich die Teilnahme an der Mitgliederversammlung ersparen kann, da nur formale Gesellschaftsangelegenheiten be-handelt werden. Das ist nur bedingt richtig. Für die Mitglieder ist die Mitglieder-versammlung mit den Berichten des Vorstandes, der Komitees und Arbeitskreise aus meiner Sicht die wichtigste Informations-veranstaltung der Gesellschaft. Darüber hinaus bietet die Mitgliederversammlung für jedes einzelne Mitglied die Möglichkeit, an der Gestaltung der Gesellschaft aktiv mitzuwirken, und zwar durch Einbringen von Anträgen und Beteiligung an Aussprachen und Beschlüssen. Ich rege daher an, dass die Kritiker ihre Position überdenken und ersuche jedes Mitglied, das die DGG-Tagung in Hannover besucht, an der diesjährigen Mitglieder-versammlung teilzunehmen .

 

GEO 2002 in Würzburg

 

Zusätzlich zur DGG-Jahrestagung in Hannover wird sich die DGG an der GEO2002, der gemeinsamen Tagung der Gesellschaften der Festen Erde der Alfred-Wegener Stiftung, die alle zwei Jahre stattfindet und mit der in diesem Jahr gleichfalls ein Beitrag zum Jahr der Geowissenschaften geleistet wird, beteiligen. Die Tagung findet Anfang Oktober               (1. - 5.10.2002) in Würzburg statt. Die Tagung steht unter dem Motto „Planet Erde: Vergangenheit, Entwicklung und Zukunft“. Die DGG beteiligt sich mit einem Symposium mit dem Thema Megacities, Georisiken, Frühwarnsysteme, das von den Kollegen Wenzel (Karlsruhe) und Dikau (Bonn) organisiert und geleitet wird. Neben insgesamt rund 40 Symposien werden  Plenarvorträge u.a. zu den Themen „Frühe Erde“, „Ent-stehung des Lebens“, „Klima und Leben“, „Geohazards/Georisiken“, „Wasser für Mor-gen“, „Plumes /Superplumes“ (Christensen , Universität Göttingen), „Deep Earth“, „Mineralische und Energieressourcen“ (Well-mer, BGR Hannover), „Tiefsee-bohrungen“ (Thiede , AWI Bremerhaven), „Public Understanding of Science" (Wefer, Universität Bremen) gehalten. Wie die Themen der Plenarvorträge bereits verdeutlichen, zeichnet sich die GEO2002 durch das breit angelegte fachliche Spektrum aus, das dort behandelt wird.

 

Ich lade Sie hiermit zur diesjährigen DGG-Tagung nach Hannover ein. Wir werden sicherlich eine interessante Tagung haben, bei der Gelegenheit besteht, alte Bekannte und Fachkollegen zu treffen und mit ihnen Gespräche zu führen. Die Tagung in Hannover bietet dazu die besten Voraussetzungen, z.B. beim Begrüßungsabend am Sonntag oder bei der Icebreaker-Party am Montag Abend im Leibnizhaus in der Altstadt von Hannover.

 

Ich freue mich, Sie in Hannover zu sehen.

 

 

Burkhard Buttkus

(Präsident der DGG)