DGG -
Kolloquium 2003
Interdisziplinärer Einsatz geophysikalischer Methoden
Anlässlich der 63. Jahrestagung der Deutschen Geophysikalischen Gesellschaft in Jena veranstaltet der Arbeitskreis “Angewandte Geophysik“ am Mittwoch, dem 26.02.2003, sein mittlerweile traditionelles Kolloquium, diesmal zum Thema: “Interdisziplinärer Einsatz geophysikalischer Methoden.“
Zielsetzung des Kolloquiums ist es, die vielfältigen Einsatzbereiche der angewandten Geophysik in der Erkundung des oberflächennahen Untergrundes vorzustellen. Im Vordergrund soll dabei nicht die geophysikalische Methodik stehen, sondern ihre Einbindung in ein umfassendes Untersuchungskonzept und ihr Beitrag zur Lösung einer primär nicht-geophysikalischen Fragestellung.
Teilnehmen sollte jeder Geophysiker und Geowissenschaftler, der die Anforderungen und Erwartungen von Nachbardisziplinen an die Geophysik kennen lernen und zum jeweiligen Bereich etwas Neues dazu lernen möchte. Dazu wurden vier Themen ausgewählt:
Die Vortragenden sind sowohl Kenner der Geophysik als auch Anwender im vorgestellten Themengebiet. Eingeplant sind Herr Dr. Fassbinder vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege, München, Herr Dr. Boess vom Niedersächsischen Landesamt für Bodenforschung, Hannover, Herr Dr. Orlowsky von der Deutschen Montan Technologie, Essen, und Herr Dr. Kirsch vom Landesamt für Natur und Umwelt Schleswig Holstein, Flintbek. Jeder Vortrag wird 45 Minuten dauern, daran wird sich eine viertelstündige Diskussion anschließen. Die Vorträge werden in einem Sonderband der Mitteilungen der Deutschen Geophysikalischen Gesellschaft erscheinen.
Bitte nutzen Sie die Möglichkeit zur Bestellung des Sonderbandes und zur Anmeldung zum Kolloquium auf der Internet-Seite der DGG-Tagung http://dgg2003.geo.uni-jena.de.